So erreichen Sie uns


Zahnarztpraxis · Prophylaxe · Zahnputzschule · Ästhetische Zahnheilkunde · Zahnerhaltung · Zahnimplantologie
Dr. med. dent. Nicole Röllinger, Dr. med. dent. Jörg Röllinger
Venloer Str. 539
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 22 40
Fax: (02238) 92 23 32
E-Mail: dres.roellinger@netcologne.de

Fahrrad:
Fahrradständer befinden sich vor der Haustür

Auto:
eigene, kostenlose Parkplätze stehen direkt vor der Praxis zur Verfügung

Bus:
die Haltestelle "Altes Rathaus" ist ca. 100 m von der Praxis entfernt

Bahn:
auf der Strecke "Köln-Grevenbroich/Rheydt" liegt der Bahnhof Stommeln in etwa 8 min. Fußweg Entfernung von unserer Praxis

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch.




Zahnarztpraxis · Prophylaxe · Zahnputzschule · Ästhetische Zahnheilkunde · Zahnerhaltung · Zahnimplantologie
Dr. med. dent. Nicole Röllinger, Dr. med. dent. Jörg Röllinger


Venloer Str. 539
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 22 40
Fax: (02238) 92 23 32
E-Mail: dres.roellinger@netcologne.de


Schreiben Sie uns!



Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.

Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:


Öffnungszeiten



Mo: 08:00 - 12:30 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr

Di: 08:00 - 12:30 Uhr
15:00 - 19:30 Uhr

Mi: 09:00 - 12:30 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr

Do: 08:00 - 12:30 Uhr
15:00 - 19:00 Uhr

Fr: 08:00 - 12:30 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr




Gesundheitsnews





Treue Parodontitispatienten behalten ihre Zähne länger
Gießener Medizinpsychologin erstellt Studien für Institut der Deutschen Zahnärzte – Teilnahme an Nachsorgeuntersuchungen erhöht Behandlungserfolg bei Parodontitis

Wie steht es um die Sicherung des Behandlungserfolgs bei Parodontitis, also der Erkrankung, die im Erwachsenenalter am häufigsten zu Zahnverlust führt? Welche Bedeutung hat das Patientenverhalten hierfür? Im Auftrag des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) ist die JLU-Medizinpsychologin Prof. Dr. Renate Deinzer gemeinsam mit ausgewiesenen parodontologischen Experten dieser Frage nachgegangen. In drei parallelen Literaturstudien analysierten sie den Stand der Erkenntnis hinsichtlich der Bedeutung der Mundhygiene, der Teilnahme an Nachsorgeuntersuchungen und des Rauchens für den Erfolg der Parodontitistherapie.

Dass eine effektive Mundhygiene zentral für den Behandlungserfolg ist, konnten die Autorinnen und Autoren dabei voraussetzen. Hier galt es zu klären, wie die Mundhygiene von Parodontitispatienten am besten verbessert werden kann. Dazu gibt es erstaunlich wenige aussagekräftige Studien. Diese liefern im Gesamtergebnis erste Hinweise darauf, dass komplexe und umfassende Interventionen, etwa im Sinne einer Patientenschulung, erfolgreicher sind als einfache Hygieneunterweisungen.

Die so genannte unterstützende Parodontitistherapie verfolgt das Ziel, durch regelmäßige Betreuung des Patienten über Jahre hinweg den parodontalen Behandlungserfolg auf Dauer zu sichern. Insofern verlangt sie vom Patienten ein hohes Maß an Therapietreue. Diese scheint sich allerdings auch auszuzahlen. Das Ergebnis der Metastudie zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen der Therapietreue und der Vermeidung des Zahnverlusts. Dennoch merken die Autoren kritisch an, dass vorausschauende Studien auf hohem Evidenzniveau noch fehlen, um tatsächlich von einem ursächlichen Zusammenhang zwischen Therapietreue und niedriger Zahnverlustrate sprechen zu können.

Dass Rauchen die parodontale Gesundheit beeinträchtigt, ist ebenfalls unumstritten. Inwieweit es aber auch den Behandlungserfolg bei einer Parodontitistherapie beeinträchtigt, ist bislang kaum untersucht. In ihrer Literaturübersicht finden die Autoren zwar einige erste Zusammenhangsanalysen, die auch einen Trend in die erwartete Richtung zeigen, aber noch nicht ausreichen, um zu eindeutigen Schlussfolgerungen zu kommen.

In der Summe kommen die Autorinnen der drei Literaturstudien zu dem Ergebnis, dass es in allen drei Bereichen noch erheblichen Forschungsbedarf gibt. Sie zeigen deswegen in ihren Literaturanalysen auch auf, wie entsprechende Studien aussehen müssen und welches Forschungsinvestment hier nötig sein wird. Einzelne Forschungseinrichtungen können derart komplexe Studien allein weder organisatorisch noch finanziell stemmen, da große Probandenkollektive über einen langen Zeitraum beobachtet werden müssen. „Da es sich bei der Parodontitis um weltweit die siebthäufigste chronische Erkrankung handelt, ist es nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht, sondern auch aus dem Blickwinkel der öffentlichen Gesundheitsfürsorge von großem Interesse, dass hierfür entsprechende öffentliche Forschungsgelder bereitgestellt werden“, sagt Prof. Deinzer.



Digitalisierung, Pflegealltag, wirtschaftliche Realitäten
Frühjahrsfest der Zahnärzteschaft in Berlin

Am 15. Mai fand das gemeinsame Frühjahrsfest von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) in der Britischen Botschaft in Berlin statt.
BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel erklärte in seinem Grußwort, der technische Fortschritt dürfe nicht fachfremden Digital-Giganten überlassen werden. Alle Akteure im Gesundheitswesen müssten sich auf einheitliche Standards, gemeinsame Maßnahmen und gewünschte Grenzen der fortschreitenden Digitalisierung einigen.
In der Pflege habe die BZÄK Politik und Krankenkassen seit fast 20 Jahren auf den Handlungsbedarf bei der zahnmedizinischen Betreuung hingewiesen – und sich mit zahlreichen Projekten für ein bessere Betreuung und Prävention von Pflegebedürftigen einsetzt. Der BZÄK-Präsident reagierte damit auf unaufrichtige Vorwürfe des Barmer Zahnreports.
Zum Schluss appellierte Engel an den Gesundheitsminister, eine notwendige Anpassung der  Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) an die wirtschaftlichen Realitäten zeitnah anzugehen: ein Tierarzt erhalte für eine Zahnextraktion bei einem Kleintier 12,82 €, eine Zahnärztin für die gleiche Behandlung bei einer Oberstudienrätin 7,88 €.

Der Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, MdB, verwies auf sein großes Anliegen, die Digitalisierung: Wenn wir jetzt nicht im Bereich der Digitalisierung durchstarteten, täten es andere. Startups aus Großbritannien und anderen Ländern legten vor. Wir hätten die Wahl: gestalten oder erleiden. Er wolle gestalten.
Die im Koalitionsvertrag geplanten Vorhaben im zahnärztlichen Bereich, wie die Mundgesundheit in der Pflege, die Anhebung der Festzuschüsse sowie das digitale Bonusheft seien notwendig. Aber auch die  zahnärztliche Approbationsordnung (ZApprO) liege schon viel zu lange da und warte auf ihre dringende Novellierung, verdeutlichte Spahn.
Ausdrücklich würdigte er die Präventionskonzepte der Zahnärzte, Prävention funktioniere in keinem Bereich des Gesundheitswesens so gut wie in der zahnärztlichen Versorgung.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV, übte in seiner Eröffnungsansprache u.a. Kritik an der aktuellen Ausgestaltung rein zahnärztlicher Medizinischer Versorgungszentren (MVZ). Aufgrund ihrer Sogwirkung in Ballungsgebieten könne es künftig zu Engpässen und Unterversorgungen im ländlichen Raum und in struktaurschwachen Gebieten kommen.



Was Patienten über Zahnkronen wissen sollten
ZahnRat 95 zum Thema Kronen in brandenburgischer Redaktion

Die neueste Ausgabe der Patientenzeitschrift ZahnRat beschäftigt sich mit dem Thema Kronen. Die Wahl der Möglichkeiten ist groß und eine Entscheidung fällt oft nicht leicht. Der ZahnRat 95 unterstützt Patienten bei der Orientierung.

Ist ein Zahn abgebrochen, verfärbt oder besteht nur noch aus Füllungen – eine Krone kann dafür sorgen, dass Zähne wieder gut aussehen und Patienten wieder gut kauen oder ordentlich abbeißen können. Aber wie auch in der Mode, so gibt es verschiedene (Werk-)Stoffe, unterschiedliche Ästhetik und verschiedene Einsatzgebiete. Der neue ZahnRat hilft Patienten, sich bei der Vielzahl der Möglichkeiten zu orientieren und die richtige Wahl bei einer Krone zu treffen.

Wann ist eine Krone für einen Zahn überhaupt notwendig? Möglich sind beispielsweise die Zerstörung des Zahnes durch Karies, durch Abnutzung oder Unansehnlichkeit durch Mineralisierungsstörungen. „Eine Krone kann dazu verhelfen, das ursprüngliche Aussehen der Zahnreihe wieder herzustellen und neben der Funktionalität die Lebensqualität zu verbessern“, verweist Dipl.-Stom. Bettina Suchan, Vizepräsidentin der Landeszahnärztekammer Brandenburg auf die Vorzüge dieser Behandlungsmöglichkeit. Die Zahnärztekammer in Brandenburg erstellte den aktuellen ZahnRat in redaktioneller Regie.

Haben sich Patienten für eine Krone entschieden, müssen sie das Material auswählen. Ob Keramik-, Zirkonoxid- oder Metallkrone – der ZahnRat 95 unterstützt bei der Entscheidung.
Hintergrund: Zahnkronen verhelfen zu ursprünglichem Aussehen

Alle künstlichen Zahnkronen gelten als Zahnersatz. Eine Krone ist eine Art Schutzkappe für einen stark geschädigten Zahn. Mit einer Krone erhält der Zahn sein ursprüngliches Aussehen und seine Form wieder zurück. Dadurch kann dieser seine Funktion erfüllen sowie das Abbeißen, Zerkleinern, Kauen und das Sprechen positiv unterstützen. Um eine Krone herzustellen, muss der Zahn durch den Zahnarzt in einer besonderen Weise präpariert (beschliffen) werden. Nach einem sogenannten Abdruck der Präparation wird die Krone in der Zahntechnik angefertigt und durch den Zahnarzt auf dem präparierten Zahnstumpf mit zahnärztlichem Zement oder mit einem speziellen zahnärztlichen Kleber eingesetzt. Sie bedeckt den gesamten sichtbaren Teil eines Zahnes und ist somit kaum von den normalen Zähnen zu unterscheiden.

Die Patientenzeitung „ZahnRat“ ist Teil des zahnärztlichen Patienteninformationssystems, erreichbar unter www.pat-info-system.de oder www.zahnrat.de. Der „ZahnRat“ wird herausgegeben von den Zahnärzten der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen.
ZahnRat 95 „Alles was Sie über Kronen wissen müssen“

Umfangreiche Informationen lesen Sie im ZahnRat 95, welcher in allen Praxen des Landes Brandenburg ausliegt oder unter www.ZahnRat.de aufgerufen werden kann.